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News Saison 2011 |
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11. – 14. August 2011: Swiss International Championship in Ascona |
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Die Internationalen
Schweizer Meisterschaften waren dieses mal in Ascona. Sicherlich ein
Platz auf dem ich immer sehr gerne spiele und der natürlich auch gute
Erinnerungen hervorruft, habe ich doch letztes Jahr die Tessiner
Meisterschaften auf diesem Platz gewonnen.
Trotzdem ging ich mit einem 'unwohlen' Gefühl ins Turnier. Auf den
Proberunden spielte ich unglaublich schlecht und brachte kaum einen Ball
gerade aus. Ein paar technische Änderungen von Nationalcoach Timo
Karvinen brachten leichte Besserung, aber das Selbstvertrauen war
natürlich ziemlich im Keller. Durch meine Spielerfahrung, guten
Platzkenntnissen und einer guten Einstellung konnte ich aber trotzdem
noch einigermassen scoren. Ich wählte immer eine sehr vorsichtige
Spielweise und probierte alle Gefahren so gut es geht aus dem Spiel zu
nehmen. Da der Platz für mich doch relativ kurz ist, erlaubte er mir
viel kürzere Schläger vom Tee zu schlagen, als normal und somit eher
eine Chance zu haben den Ball ins Spiel zu bringen. Mit Runden von 70,
70, 70 und 68 Schlägen platzierte ich mich dann schliesslich auf dem 12.
Platz. Ein wirklich zufriedenstellendes Resultat, denn ich konnte weiss
Gott nicht besser spielen diese Woche.
Nun geht es für mich am 18. August wieder zurück nach Charlottesville an
die Uni. Ein bisschen Abwechslung und Pause vom Turniergolf wird mir
ganz bestimmt sehr gut tun, obwohl ich natürlich viel lieber noch ein
paar Tage mehr Ferien hier in der Schweiz gemacht hätte. Ich weiss noch
nicht so genau wann die ersten Turniere wieder sind in Amerika, aber
sobald ich es weiss, werde ich es im Turnierkalender vermerken. |
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3.-6. August 2011: Einzel Europameisterschaft in Halmstad, Schweden |
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Nach einer minimen Verschnaufpause ging es
nach dem Omnium gleich weiter mit den Einzel-Europameisterschaften in
Halmstad, Schweden. Wir flogen nach Kopenhagen und nur schon die
Autoüberfahrt von Dänemark nach Schweden über die berühmte Öresundbrücke
war die Reise wert. Höchstes technisches Ingenieurhandwerk verhelfen
einer der längsten Brücken der Welt einen sicheren Halt ohne zu wackeln.
Leider hat das aber nicht auf mein Golfspiel abgefärbt. Mein Golfspiel
glich eher einem Rauf und Runter wie beim Einsturz der Tacoma Bridge. |
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Auf eine erste Runde
die geprägt war von physischer und mentaler Müdigkeit, 75, folgte eine
völlig unerwartete 68, bester Score des Tages, mit einer völlig
entfesselten Backnine. Ich spielte fünf unter auf der zweiten Hälfte der
Runde. Dieses Golf war wahrscheinlich eines der Besten was ich je
gespielt habe, vergleichbar mit den Backnine in der zweiten Runde an der
Team-EM in Portugal (-5) und den letzten sechs Löchern an der WM in
Argentinien (fünf Birdies in Folge).
Leider ging es dann aber überhaupt nicht mehr so weiter. Ich hatte mit
mentalen Fehlern und technischen Problemen im Schwung zu kämpfen. |
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Ich spielte noch
Runden von 73 und 78 Schlägen und wurde schliesslich ungefähr 55.
Natürlich ist es eine Steigerung gegenüber letztes Jahr als ich den Cut
um einen Schlag verpasste, trotzdem war die Enttäuschung relativ gross.
Resultate und News auf
www.golf.se/em2011
Das strenge Golfprogramm diesen Sommer hat sich ganz bestimmt bemerkbar
gemacht. Ich habe viel zu viele Turniere gespielt und konnte nur sehr
wenig an meinem Golfspiel arbeiten. |
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22. – 24. August, Omnium Suisse in Genf/Cologny |
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Nach einem müden und
schlappen Turnier in Sempach, bei dem ich ja leider wegen ein paar
wirklich dummen Patzern den Cut verpasste, ging es die nächste Woche
gleich weiter mit der Schweizer Meisterschaft in Genf. 72 Löcher
Strokeplay auf einem der schönsten Plätze der Schweiz, was will man
mehr? Ein Sieg vielleicht?!
Ich startete solide, aber nicht wie das „Bisiwetter“ in der ersten Runde
am Freitag. 70 Schläge waren eine gute Ausgangslage, auch wenn ich drei
Schläge Rückstand auf den Leader hatte. Zwei verpasste Putts aus
eineinhalb Metern waren unnötig verschenkte Schläge und ein Strafschlag
auf dem 10. Green, mein Ball rollte in eine Spikemark nach den
Ansprechen, machten den Unterschied zum Führenden.
Der zweite Tag ging dann umso besser und mit einer wiederum soliden
Leistung brachte ich eine 68 ins Clubhaus und war damit im letzten
Flight für den Finaltag am Sonntag. Im Trockenen war aber noch gar
nichts, mit 36 noch anstehenden Löchern war ja erst die Hälfte des
Turniers gespielt.
Der Sonntag verlief dann aber gar nicht mehr so locker wie die beiden
anderen Tage. Ein Wespenstich vom Vortag versteifte meinen Nacken so
sehr, dass ich Probleme hatte mit der Schulterdrehung. Mit Stretching
vor jedem Schlag konnte ich mich aber einigermassen durchbeissen.
Trotzdem war ich dann schon 3 über Par nach 9 Löchern. Wie aber schon
etliche Male diese Saison kämpfte ich mich mit späten Birdies zurück ins
Geschehen. 73 war nicht das Ende der Welt, denn auch der Leader Arthur
Gabella hatte einen mächtigen Patzer zu verzeichnen.
Die letzte Runde am Sonntagnachmittag wurde aber auch nicht berauschend,
ich spielte aber gut genug um mir eine Möglichkeit fürs Playoff offen zu
halten. Aber wie schon den ganzen Tag konnte ich den letzten Putt aus
gut vier Metern nicht verwandeln. Die Enttäuschung war gross, die
Überraschung war 15 Minuten aber umso grösser. Da der Sieger Michael
Tannhäuser nur Spielberechtigt wegen seiner Mitgliedschaft im GC Genf
war, aber nicht Schweizer Staatsbürger ist, ging es in ein „three-men
playoff“ gegen Roberto Francioni und Marc Dobias.
Ein Birdie am kurzen 16. Loch und ein Par an der 17 waren gut genug um
meinen ersten Schweizer Meistertitel ins Trockene zu bringen. Auch wenn
ich nur der beste Zweite war, ist es trotzdem ein schöner Erfolg und mit
Joel Girrbach, siegreich bei den Junioren eine Woche später, hat der
Thurgau gleich zwei Schweizer Golfmeister. Jetzt weiss die Schweiz wo
der Bartli den Most holt, nämlich in „Golfindien“. |
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Weiter geht's nächste Woche vom 3. bis 6. August mit der Einzel
Europameisterschaft in Schweden.
Das Live-Scoring und News findet man auf
http://www.golf.se/em2011 |
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5. – 9. Juli 2011: Team EM in Vilamoura, Portugal |
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Heute Morgen in der
Thurgauer Zeitung, gestern hab ich es in der NZZ am Sonntag gelesen, im
Radio wurde es gesendet und sogar im Blick stand es. Vielleicht habt
ihrs ja auch schon gehört. Die Schweiz ist von nun an nicht nur eine
Tennis-, Segel- und Skination. Nein, von nun an auch eine Golfnation.
Wer hätte das zu Träumen gewagt. Die Schweiz wird Vize-Europameister bei
der Team-EM in Vilamoura, das beste Resultat aller Zeiten!!!
Nach einer durchschnittlichen Leistung am ersten Tag der Quali lagen wir
mit einem Score von -1 nur sechs Schläge hinter dem 8. Team, was
gleichbedeutend mit der Qualifikation für den ersten Flight gewesen
wäre. Es war also noch alles möglich. Am zweiten Strokeplaytag schien es
dann so, als ob die Schweizer Golfbälle mit Magneten ausgestattet wären.
Die beste Teamleistung des Tages von -11 (angeführt von einer
Lipperswiler 66) reichte dann komfortabel für den fünften Rang. Mit
Finnland bekamen wir es dann im ersten Matchplay mit dem für uns
bestmöglichen Gegner zu tun. Wir gewannen die beiden Foursomes am Morgen
relativ klar und dann war es auch am Nachmittag nicht mehr so schwierig
den Sack zuzumachen. Finnland war beseitigt, jetzt waren uns nur noch
die anderen Skandinavier vor dem Finaleinzug im Weg, die Schweden. Ein
harter Brocken Arbeit lag vor uns, sind doch die Schweden eine der
besten Nationen in Europa und haben das Vielfache an guten Golfspielern
wie wir kleine Schweizer. Wissen doch auch die Amerikaner Schweden und
Schweiz nicht auseinander zu halten, so war auch bei unserem Match nicht
viel von einem Klassenunterschied zu spüren. Es stand 1:1 nach den
morgendlichen Matchplays und wir waren nun uns alle ganz sicher, dass
die Wikingerburg zu wackeln beginnt. So kam es dann auch, dass wir
schliesslich 4.5:2.5 gewannen. Was für eine Leistung, die Schweiz stand
im Final einer Europameisterschaft, wir konnten es selbst kaum glauben.
Den Final spielten wir dann gegen Frankreich, den amtierenden
Weltmeister. Keine einfache Sache, aber wir gaben nochmals alles.
Trotzdem reichte es schliesslich nicht unseren grossen Nachbarn zu
besiegen. Obwohl wir wieder sehr gutes Golf zeigten, waren unsere Gegner
einen Tick besser als wir.
Trotzdem war diese Woche für uns alle eine unglaubliche Sache. Nach
einem enttäuschenden 16. Rang letztes Jahr gleich auf das Podest
vorzustossen, war für von uns allen eine Riesenleistung. Vor allem wenn
man bedenkt, dass wir auf dem Papier eines der schwächsten Teams waren.
[Rangliste]
Für mich natürlich ganz klar das Highlight dieser Saison. Ich spielte so
gutes Golf wie schon lange nicht mehr und bin vor allem stolz auf meine
vier von sechs möglichen Punkten aus den Matchplays. Ich war noch nie
sehr gut im Matchplay, umso schöner ist jetzt für mich, bei so einem
wichtigen Event endlich meine Last abzulegen.
Diese Woche geht es gleich weiter mit der Credit Suisse Challenge in
Sempachersee. Nach einer strengen Woche sicherlich nicht optimal, gleich
weiter zu spielen, aber im Kopf bin ich immer noch topmotiviert und
freue mich auf einen Vergleich mit den Profis.
Weitere Infos und das Leaderboard sind zu finden unter
http://www.europeantour.com/challengetour |
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5. – 9. Juli 2011: Team Europameisterschaft in Portugal |
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Zeit zum Ruhen und
Trainieren bleibt nicht viel, so steht schon das nächste Highlight auf
dem Programm, die Team EM in Portugal. Für die Schweiz gehen Victor Doka,
Edouard Amacher, Marc Dobias, Marco Iten, Arthur Gabella und ich in die
„Schlacht“ und werden die Schweizer Fahne mit Stolz auch im schlimmsten
Golfgeheul hochhalten.
Weitere Infos über das Turnier gibt es auf der eher karg gestalteten
Homepage des Veranstalters unter dem Link
www.eatc2011.com.
Hoffentlich wird die Seite schon bald mit Schweizer Erfolgsmeldungen
überhäuft sein...?! |
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23. – 26. Juni 2011: Brabazon Trophy in Burnham & Berrow |
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Nachdem ich schon 2009 die Tillman Trophy
auf dem gleichen Platz spielte, hatte ich von Anfang an ein gutes
Gefühl. Ein Gefühl, das sich nicht als Falsch erwiesen hat. Obwohl es am
ersten Tag unheimlich stark luftete und es am Rande der Unspielbarkeit
war, biss ich mich durch. Die Bälle haben sich auf den Greens teilweise
fast selbstständig auf die Reise gemacht, die langen Schläge waren gegen
den Wind kaum vorwärts zu treiben und mit Rückenwind waren sie kaum auf
den Greens zu halten. Ich spielte solide aber machte mir eine gute Runde
auf den Greens zu nichte. Fünf 3-Putts sind sechs zu viel und ich musste
mich mit einer 79 begnügen. Obwohl ich mit diesem Score gerade noch auf
der Cut-Linie war, konnte man nicht von Zufriedenheit sprechen, aber
mein gutes Bauchgefühl blieb weiterhin bestehen.
Dieses sollte sich nun endlich am zweiten Tag bezahlt machen und ich
spielte eine (fast) fehlerlose Runde mit 70 Schlägen. Mit einem Platz
unter den Top 20 hatte ich ganz klar den Cut geschafft.
Am Wochenende fühlte ich dann, dass ich nichts mehr zu verlieren habe
und spielte relativ agressives Golf. Leider machte es sich nicht
bezahlt, wieder hatte ich ein paar „unforced errors“ zu viel, wie viele
Spieler, die nicht unweit entfernt im All England Club um die begehrte
Wimbledon Trophäe spielten. Runden von zweimal 74 Schlägen liessen mich
ein paar Plätze zurückrutschten und schliesslich belegte ich den immer
noch einigermassen beachtlichen 23. Schlussrang. Ein Turnier mit dem ich
zufrieden sein kann obwohl ich mit einem Gefühl den Platz verliess, dass
ich viele Schläge auf dumme Weise liegen liess. Zählte ich nur die neu
3-Putts weg, wäre ich auf dem 2. Schlussrang gelandet. Wenn… :-) |
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13. – 18. Juni 2011: The Amateur Championship in Hillside/Hesketh |
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Das grösste
Amateurturnier in Europa, die grösstmögliche Belohnung für einen
Turniersieg (Startplatz am British Open und am Masters in Augusta) und
somit auch einiges an Druck und Nervosität. Das Turnierformat war so,
dass sich fast 300 Spieler auf zwei Plätzen an zwei verschiedenen Tagen
über 36 Löcher in der Quali messen mussten, um seinen der 64 heiss
begehrten Matchplayplätze zu ergattern.
Mir lief es eigentlich für 27 Löcher ganz gut und war mit einem Score
von +1 irgendwo in den Top 20. Danach kam der sagenumwobene „meltdown“,
also der Zusammenbruch, den schon die weltbesten Spieler am eigenen
Leibe erfahren mussten. Ich spielte Bogeys gleich reihenweise auf den
Back Nine und musste mir eine 42 auf der Scorekarte notieren. Drei
Schläge zu viel und darum schon in der Quali Endstation.
Das hiess aber nicht den Kopf hängen lassen, denn ich blieb gleich für
zwei Wochen in England und die Brabazon Trophy stand kurz vor der Tür.
Nach einem mehrtägigen Trainingscamp mit dem Nationalcoach Timo Karvinen,
das wir gleich auf dem gleichen Trainingsgelände durchführten, fühlte
ich mich wieder bereit und hungrig für das nächste Turnier. |
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4. - 5. Juni 2011: Championnat Suisse Centrale in Ennetsee |
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Bei meinem ersten
Turnier in der Schweiz in diesem Jahr waren die Erwartungen meinerseits
natürlich dementsprechend hoch. Nach acht Monaten in Amerika will man
doch zeigen, dass man besser geworden ist. Das Nervenflattern konnte ich
nicht verbergen und leider konnte ich es auch nicht wirklich gut
managen. So lag ich nach 11 Löchern am Samstag schon fünf über Par und
machte mir ernsthafte Sorgen den Cut zu verpassen, wenn ich so
weiterspielte. Glücklicherweise rutschten mir aber ein paar geniale
Schläge zum richtigen Zeitpunkt aus dem Ärmel und ich konnte meine erste
Runde sehr überzeugend doch noch zum Guten wenden. Mit sechs Birdies auf
den letzten sieben Löchern spielte ich eins unter und war nur vier
Schläge hinter dem Leader. Wie letzten Herbst in Argentinien konnte ich
einen schlechten Start mit einem Birdierun wettmachen. Das wird mir
hoffentlich in Zukunft wieder mehr Ruhe in mein Spiel bringen während
Turnieren.
Am Sonntag standen dann 36 Löcher auf dem Programm und ich spielte
abgeklärtes und fehlerfreies Golf auf den ersten 20 Löchern. Eine 67 am
Morgen brachten mich zurück zur Spitze des Leaderboards, dort wo ich
eigentlich hingehöre. Ein Birdie auf der zweiten Spielbahn war
vielversprechend doch dann kam der Einbruch. Zwei verlorene Bälle nagten
am Selbstvertrauen und ich verlor meinen Schwung komplett.
Zwischenzeitlich lag ich vier über Par nach acht Löchern und dachte ich
hätte es verspielt. Ich probierte weiter zu kämpfen und Schlag für
Schlag zu spielen, doch es gelang mir nicht mehr viel Zählbares. Dumme
Fehler konnte ich auch nicht mit sechs Birdies ausmerzen und ich musste
eine schmerzhafte 74 zum Schluss hinnehmen, was dann schliesslich nur
zum leicht enttäuschenden zweiten Platz gereicht hat.
Trotzdem darf ich den Kopf nun nicht hängen lassen, denn
zwischenzeitlich habe ich wirklich sehr gutes Golf gespielt. Ich mache –
wie in Amerika – immer noch zu viele schlechte Schläge, die mich aus dem
Rhythmus werfen. Ich fühle mich noch nicht sicher genug mit meinen
Abschlägen und studiere viel zu viel wenn ich ein Turnier spiele. Zwei
Aspekte an denen ich hart arbeiten muss, um den nächsten Schritt
vorwärts zu machen... |
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19. - 21.05.2011: Regionals in Blacksburg |
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Ein schwarzes
Wochenende für Virginia Men’s Golf und ein dunkelschwarzes Wochenende
für mich selbst. Nichts ging, wenige Putts fanden das Loch, viel zu
viele Chips brachte ich nicht nahe ans Loch und vielmals verpasste ich
das Fairway nur um ein oder zwei Meter. Das alles führte dazu, dass ich
nie zu meinem gewohnten Rhythmus und Selbstvertrauen fand, was dann
natürlich auch zu entsprechend hohen Scores führte. Ich möchte auch gar
nicht lange darüber schreiben, sondern so schnell wie möglich diese drei
Tage aus meiner Erinnerung löschen. Die Resultate sind wie immer auf
www.virginiasports.com zu finden.
Nun zu erfreulicheren Dingen. Ich bin wieder zu Hause in der Schweiz.
Letzten Dienstag hiess es Abflug in Richtung Ferien in der Heimat. Für
ganze drei Monate bin ich nun zurück und spiele viele Turniere hier in
der Schweiz und im näheren Ausland, angefangen mit dem Championnat
Suisse Centrale nächstes Wochenende in Ennetsee. Ich freue mich darauf,
wieder in der Schweiz ein Turnier spielen zu können und viele Schweizer
Spieler wieder zu sehen.
Da jetzt der Schulstress nicht mehr da ist, hoffe ich dass ich meine
Homepage wieder mehr up-to-date halten kann. Ihr werdet demnächst von
mir hören... |
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19. - 21.05.2011: Regionals in Blacksburg, Heimplatz von Virginia |
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Durch meinen genialen
Sieg an der Cavalier Classic vor zwei Wochen habe ich mich wieder zurück
ins Team gekämpft und bin diese Woche an den West-Regionals in
Blacksburg, Virginia wieder im Line-up.
Die Regionals sind dieses Jahr nicht weit von Charlottesville entfernt.
Wir spielen auf dem Heimplatz von Virginia Tech. Der Platz ist mit über
7700 Yards einer der längsten den ich je gespielt habe und nur schon
durch seine bestechende Länge ein wahrer Golftest wie ich ihn jeder
Golfspieler liebt. Nicht nur endlos scheinende Spielbahnen machen diesen
Platz eine Herausforderung der Sonderklasse, auch die Architektur
verspricht einiges an Spannung. Pete Dye versteht sein Handwerk wie nur
wenige und lässt dem Spieler wenig Freiraum für dumme Fehler. Die Greens
sind klein, das Rough ist dick und die Greens fallen auf allen vier
Seiten ab. Der Platz trennt die Spreu vom Weizen, oder besser gesagt „the
course seperates the boys from the men“. Ich hoffe natürlich, dass ich
mich am Ende dieser Woche zu den Männern zählen kann und wir als Team in
die Nationals vorrücken können. Die besten fünf Teams kommen weiter, für
die anderen wird Blacksburg das Saisonende bedeuten.
Resultate und Bilder unter folgenden Links
http://www.golfstatresults.com,
http://www.virginiasports.com |
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Cavalier Classic in Charlottesville, Virginia vom 30. April 2011 |
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Mit Runden von 70 und
65 Schlägen gewann ich komfortabel die Cavalier Classic, unser
Heimturnier auf dem Birdwood GC. Obwohl das Teilnehmerfeld nicht gerade
spektakulär besetzt war, freue ich mich über diesen Collegeturniergewinn.
Resultate und Bilder unter folgendem Link
www.virginiasports.com |
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Hootie at Bulls Bay vom 27. - 29. März 2011 |
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Wenn es in der Schule
nicht so läuft, ist natürlich auch vom Golfplatz nicht viel Positives zu
berichten. Ich spielte so schlecht wie seit langem nicht mehr mit Scores
von 81, 77 und 77 Schlägen. Dieses Turnier will ich sofort aus meinen
Gedanken löschen und daher keine weiteren Zeilen darüber verlieren.
Startzeiten und Resultate unter folgendem Link
www.golfstatresults.com/public/index.cfm?tournament_id=2517 |
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General Hackler in TPC Myrtle Beach vom 13./14. März 2011
(15.03.2011) |
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Das dritte Turnier der
neuen Saison und schon mein zweites Top-Ten Ergebnis, 2011 kann sich
bisher sehen lassen. Nach einem 9. Rang in Palmetto letzte Woche
platzierte ich mich dieses mal bei der General Hackler Championships in
Myrtle Beach auf dem 10. Platz. Obwohl mich eine eher schwache
76er-Schlussrunde ein wenig enttäuschte, war ich alles in allem trotzdem
sehr zufrieden mit meiner Leistung. Vor allem mein Langspiel ist
äusserst solide und präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. Ein paar
technische Umstellungen nach Hawaii haben sich also äusserst bezahlt
gemacht. Obwohl ich den grössten Teil meiner bisherigen Golferlaufbahn
einen Fade geschlagen habe, kurven meine besten Schläge jetzt von rechts
nach links, also ein Draw. Ich weiss nicht wieso es für mich jetzt auf
einmal einfacher ist Draws anstatt Fades zu schlagen, kommt aber auch
nicht gross drauf an, solange es konstant ist.
Ein Tipp für alle Wochenendgolfer: auch wenn eure Bälle vielleicht immer
scheusslich slicen auf dem Golfplatz, probiert das nicht auf der Runde
zu korrigieren, sondern spielt mit dem was ihr habt. Zielt einfach links
vom Fairway und eure natürliche Flugbahn wird den Ball mit Leichtigkeit
zur Mitte des Fairways transportieren. Ausser ihr liebt es, Bälle rechts
im Hang von Loch 15 in Lipperswil zu suchen, dann könnt ihr ruhig weiter
Mitte Fairway zielen.
Das einzige Manko, dass ich hatte diese Woche, war das Putten. Vor allem
in der letzten Runde wurde ich extrem unsicher auf den Grüns spät in der
Runde. Mein Tempo und der Rhythmus waren völlig aus dem Ruder geraten
und ich konnte einfach keine Birdieputts ins Loch manövrieren. Ich
hoffe, das wird sich nächste Woche ändern, denn viel Zeit bleibt nicht,
um dieses Problem zu beheben. Wir fahren schon morgen am 16. März weiter
nach Georgia für das nächste Turnier Namens Chris Schenkel. Wie immer
halte ich euch auf dem laufenden...
Die Startzeiten und Resultate sind unter
dem Link
www.golfstatresults.com zu finden. |
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Palmetto Intercollegiate Aiken/South Carolina vom 07./08. März 2011
(10.03.2011) |
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Obwohl „The Masters“
erst in ein paar Wochen statt findet, hatten wir in Aiken, South
Carolina, schon eine kleine Vorschau für dieses kommende spektakuläre
Golfwochenende. Wir spielten das Palmetto Intercollegiate auf dem
Palmetto Golf Club der vom gleichen Architekt gebaut wurde wie der
Augusta National Colf Club, namentlich Allister MacKenzie. Genau wie das
Original ist der Palmetto Golf Club ziemlich hügelig, was man im
Fernsehen leider nicht richtig sieht. Ausserdem waren viele Greens
äusserst klein und fielen auf den Seiten ab. Das hiess, jedes Mal wenn
man ein Green verfehlte, war es unheimlich schwierig, das Par noch zu
retten. Auch die unverkennbaren Pinienbäume säumten diesen Golfplatz und
jedes Mal wenn man unter den Bäumen lag musste man sich zuerst mit den
unzähligen Piniennadeln am Boden anfreunden. Mir gelang das nicht immer
so gut wie Phil Mickelson beim letztjährigen Masters, trotzdem spielte
ich alle drei Runden recht solides Golf.
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Auch wenn ich hie und da die Eichhörnchen
im Wald zu ihrem Unbehagen ein wenig aufschreckte, hatte ich immer das
Glück, einen freien Schlag zu haben. Ich spielte Runden von 72, 69 und
72 Schlägen und belegte mit einem Gesamtscore von drei Schlägen über Par
den geteilten neunten Rang. Als Team platzierten wir uns im zweiten
Rang. Obwohl unser Coach nach den ersten zwei Runden überhaupt nicht
zufrieden war und wir uns einiges anhören mussten beim abendlichen
Teammeeting, konnten wir uns doch noch einigermassen zusammen raufen und
den Coach wieder zufrieden stellen. Unser Coach ist unglaublich
ehrgeizig, was aber leider manchmal ins Negative rutschen kann, wenn wir
nicht genau so spielen, wie er sich das vorstellt.
Jetzt fahren wir weiter nach Myrtle Beach, wo wir Sonntag und Montag,
13./14. März das General Hackler Turnier spielen werden. Die Resultate
sind dann wieder unter dem Link
www.golfstatresults.com zu finden.
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16.-18. Februar 2011: John Burns Intercollegiate in Hawaii
(21.02.2011) |
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Ausser Spesen nichts
gewesen, könnte man nicht denken. Aber Spesen hatte ich eigentlich nicht
diese Woche in Hawaii. Gegen eine Woche voll mit Sonnenschein und Strand
im Februar, da hat wohl niemand etwas dagegen einzuwenden. Nur das mit
dem Golf wollte nicht so richtig klappen. Runden von 77, 77 und 68
Schlägen waren ziemlich enttäuschend, da sind ausführliche Worte
ziemlich überflüssig. Es war einfach eines von diesen Turnieren, bei
denen man die langen Schläge nie wirklich nahe an die Fahne bringt,
dumme taktische Fehler macht, die Putts immer nur an der Lochkante
vorbeischrammen und der Ball zu allem Übel noch ein paar mal in alten
Divots liegt.
So wie es diese Wochen gibt, gibt es ja auch noch eine positive Seite
dieses manchmal frustrierenden Spieles. Die kommende Woche geht es also
für mich wieder in die Qualifikation für das nächste Turnier, das heisst
wieder eine neue Chance für mich, zu zeigen was ich kann. Ein paar
technische Änderungen in den nächsten Tagen und ich denke, dass ich
wieder auf gewohnte Pfade zurückkehren kann. Zwei mittelmässige
Golfrunden haben mich noch nie aus der Bahn geworfen, eher noch mehr
motiviert weiter hart zu trainieren! |
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John Burns Intercollegiate – Turtle Bay, Hawaii – 16.-18. Februar
2011 (15.02.2011) |
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Wäre die Erde flach,
würde es Hawaii wahrscheinlich nicht geben. Zum Glück für mich, hat man
irgendwann im 17. Jahrhundert Galileo doch noch geglaubt, dass man die
Erde umrunden kann und darum bin ich knappe 400 Jahre später hier auf
dieser Insel gelandet.
Durch eine äusserst solide Leistung in der Team-Quali habe ich mich ins
5-Mann Team reingespielt und durfte am Samstag in Richtung Hawaii
abheben. Solides langes Spiel über sechs Runden und ein Gesamtscore von
5 unter Par geben mir viel Selbstvertrauen für mein erstes Turnier der
neuen Saison. Wir landeten nach über 18 Stunden Reisezeit Samstagnacht
in Honolulu und übernachteten in der Hauptstadt. Am Sonntagmorgen
besichtigten wir die Gedenkstätte von Pearl Harbor. Es war ziemlich
eindrücklich und wenn ihr euch irgendwann mal auf diese Insel verirrt
ist es äusserst zu empfehlen. Ein Kriegsschiff, das gesunken ist liegt
sogar immer noch auf Grund und Teile des Schiffes kann man durch die
Wasseroberfläche durchschimmern sehen.
Golferisch hoffe ich jetzt natürlich darauf, dass nicht japanische
Bomben zum Highlight der Woche werden, sondern dass auch Schweizerisches
Golf einschlagende Eindrücke hinterlässt. Das Turnier beginnt am
Mittwoch und auf
www.golfstatresults.com können wieder die Ergebnisse angeschaut
werden. Ich weiss noch nicht, ob es ein Live-Scoring gibt, das ist bei
elf Stunden Zeitverschiebung auch nicht äusserst attraktiv.
PS: Wenn ihr den Film „Forgetting Sarah Marshall“ gesehen habt, dann
wisst ihr auch wie unser Hotel aussieht. Wir sind im
Turtle Bay
Resort einquartiert; es war der Drehort für den genannten Film. |
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Vorschau auf die kommende Saison (19.01.2011) |
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Nach einem sehr
kurzweiligen ersten Semester in Virginia, ging es vor Weihnachten zum
ersten mal wieder zurück in die Schweiz, für die wohlverdienten
Semesterferien. Ich freute mich – nicht überraschend – wie ein kleines
Kind, nach den ersten vier Monaten in Amerika, wieder in heimische
Gefilde zurück zu kehren und Weihnachten mit der Familie zu feiern. Ich
konnte viel Energie tanken und bin nun wieder 'giggerig' auf ein neues
und hoffentlich erfolgreiches Golfjahr.
Highlights der letzten Saison waren ganz bestimmt meine drei Siege in
Folge im Früjahr, als ich mit dem Gewinn der Tessiner-, der St. Galler-
und der Genferseemeisterschaften wieder mal zeigen konnte, aus welchem
Landesteil der Schweiz die besten Golfer kommen. Mostindien hat wohl das
Geheimrezept gefunden. Leider ging es nicht im gleichen Tempo weiter,
trotzdem war natürlich die Erfahrung im „Home of Golf“ etwas ganz
besonderes und mit einem achtbaren Top-20-Resultat an der Quali der
Team-EM in Schweden, konnte ich wieder mal zeigen, was in mir steckt.
Die letzten paar Turniere im Sommer, die ich noch in der Schweiz
spielte, waren nicht hervorragend, trotzdem kann ich mit zwei 4. Plätzen
am Omnium in Montreux und der Internationalen Schweizermeisterschaft in
Zumikon sicherlich zufrieden sein. Nach einer kurzen Anlaufzeit in
Amerika, konnte ich auch den Amis demonstrieren, dass man in der Schweiz
ausser einer Mistgabel, noch andere 'Stecken' äusserst erfolgreich
schwingen kann. Mit dem 2. Platz in Tennessee und einem 11. Platz an der
WM in Argentinien rundete ich eine sonst schon schöne Saison stilgerecht
ab.
Obwohl die Golfsaison 2010 erst vor kurzem zu Ende gegangen ist, ist die
neue Saison 2011 in Amerika schon wieder zum Greifen nahe. Während sich
in den nächsten paar Wochen ganz bestimmt wieder mal Frau Holle in die
Schweiz verirrt und die momentan schneefreien Golfplätze wieder weiss
verzuckert, ist bei mir die Saison 2011 schon ziemlich angelaufen. Da
wir schon Mitte Februar unser erstes Turnier mit der College-Mannschaft
in Hawaii spielen werden, beginnen wir schon in etwas mehr als einer
Woche mit der internen Teamqualifikation. Um mir wieder eine gute Chance
zu geben, mich zu qualifizieren, musste ich wohl oder übel jetzt schon
im Januar wieder mit dem Trainieren anfangen, um nicht ganz ausser
Schwung zu geraten über die Winterpause. Das hiess für mich das
Puttinggreen in Lipperswil vom Schnee frei schippen und Rangebälle aus
dem Schnee graben, um wenigstens einigermassen trainieren zu können.
Während erstes natürlich vollends übertrieben ist, habe ich wirklich
Bälle aus dem Schnee geklaubt, als es noch welchen hatte. Der
(sicherlich wieder) vorübergehende Januarfrühling in der Schweiz ist mir
da natürlich sehr entgegengekommen und hat mir das Bälle sammeln um
einiges erleichtert. Sogar schon ein paar mal neun Löcher zu spielen,
lag drin auch wenn der Boden doch ziemlich tief war. Tja, was man nicht
alles macht, um sich eine Chance zu erspielen, in Hawaii dabei zu sein.
Erklärt sich von selbst oder? Gegen ein bisschen Strand, Palmen und
warme Temperaturen Mitte Februar hätte wohl kein kältegeplagter
Schweizer etwas dagegen einzuwenden. |
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